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Umfrage ohne Namen

Frage, inwieweit die Energiewende „bottom up“ vorangetrieben werden kann. Unter „bottom up“ verstehen wir:

Bottom-up kann definiert werden als das stark zivilgesellschaftlich geprägte Engagement von Gemeinschaften in kreativer Problemlösung, um gesellschaftliche Herausforderungen (im Zuge der erforderlichen Energiewende) anzugehen und Chancen zu schaffen. Charakteristika von Bottom-up-Prozessen sind das Anstoßen von Ideen und Entwicklungen aus der Zivilgesellschaft heraus und/oder ein hohes Ausmaß an zivilgesellschaftlicher Partizipation bzw. Selbstorganisation.

Träger von Bottom-up Prozessen, die betrachtet werden:

  • Zivilgesellschaftliche, selbstorganisierte Gruppen (z.B. bäuerliches Biomassecontracting)
  • NPOs und Sozialunternehmen als Initiator*Innen und Akteur*Innen der Zivilgesellschaft
  • Kommunale Akteur*Innen in partizipatorisch organisierten Prozessen (z.B. gemeinsamer Pelletseinkauf)
#1

1. Wir möchten Sie in diesem Zusammenhang fragen, ob Ihnen Aktivitäten bekannt sind, auf die diese Charakterisierung überwiegend zutrifft

#2

2. Wenn Ja, welche

Kurzbeschreibung
Informationsmöglichkeiten zu dieser Aktivität (wie z.B. Website etc. )
Ansprechperson (E-Mail, Telefon)
Schlüsselakteur*Innen
#3

3. Welche Bottom-up-Aktivität können Sie sich in Ihrem Wirkungsbereich vorstellen?

#4

4. Wie könnte diese Aktivität unterstützt werden?

Aus der Forschung sind Faktoren bekannt, die das Entstehen und den Erfolg von Bottom-up-Initiativen beeinflussen. Bitte bewerten Sie mit 1 (trifft sehr zu) bis 5 (trifft überhaupt nicht zu) die Bedeutung aus Ihrer Sicht?

Personengebundene Faktoren

1
2
3
4
5
Vorhandensein einer zentralen Persönlichkeit
Vertrauen in die Träger der Initiative
Beharrlichkeit

Innovationsspezifische Faktoren

1
2
3
4
5
Vorzeigeprojekte
Professionalisierung
Vorhandensein von Netzwerken
Offenheit für die Beteiligung von Bürgern

Externe Faktoren

1
2
3
4
5
Rahmenbedingungen
Politische Entscheidungsträger
Externe (Extrem-)Ereignisse

Weitere wichtige Einflussfaktoren, die hier nicht genannt wurden

#5

5. Sind Sie daran interessiert in die weiteren Prozesse des Projekts (Workshops, Verbreitung erfolgreicher Ansätze) eingebunden zu werden?

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Fragen bis 13. August beantworten könnten. Bitte senden Sie Ihre Antwort an roland.hierzinger@energyagency.at und herbert.tretter@energyagency.at.

Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Bemühungen und kommen bei Interesse im weiteren Projektverlauf gerne auf Sie persönlich zu.