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Umfrage #2

Vermeidung von Kunststoff-Abfall im täglichen Leben

Wie werden unsere Plastik-Müllberge wieder kleiner?

Die Art und Weise, wie Kunststoffe gegenwärtig verwendet und entsorgt werden, lässt die wirtschaftlichen Vorteile einer stärker „kreislauforientierten“ Wirtschaft ungenutzt und schadet der Umwelt. Eines der deutlichsten und alarmierendsten Symptome dieser Probleme sind die Millionen Tonnen von Kunststoffabfällen, die jährlich in den Meeren landen und in der Öffentlichkeit wachsende Besorgnis hervorrufen.

Neue Denkansätze und die Verbesserung der Funktionsweise einer so komplexen Wertschöpfungskette erfordern Anstrengungen und eine verstärkte Zusammenarbeit aller wichtigen Akteure – von den Kunststoffherstellern bis zu den Recyclingunternehmen, Einzelhändlern und VerbraucherInnen.

Wir laden Sie herzlich ein, uns Ihre konkreten Erfahrungen, Initiativen und Best Practices zu Vermeidung von Kunststoff-Abfällen und nachhaltiger Veränderung von Konsumverhalten bzw. Produktionsprozessen mitzuteilen.

#1

1. Welcher Anlass bzw. welche Motivation haben eine Veränderung Ihres persönlichen Konsumverhaltens (bzw. Herstellverfahrens in Ihrem Unternehmen) bewirkt?

#2

2. Welche Anreize und Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht notwendig, damit Verbraucher und Hersteller weniger Abfälle produzieren?

#3

3. Nennen Sie bitte Beispiele erfolgreicher Strategien, die Menschen und/oder Unternehmen dazu bewegt haben, ihr individuelles bzw. betriebliches Verhalten nachhaltig zu verändern?

#4

4. Bitte nennen Sie uns abschließend die Sparte, in der Sie tätig sind.

Zu unserer Datenschutzerklärung: Die Ergebnisse dieser Umfrage werden in anonymisierter Form ausgewertet und auf der Website des Klima- und Energiefonds präsentiert. Ihre personenbezogenen Daten (Name und E-Mail-Adresse) werden erhoben und gespeichert, um bei Bedarf mit Ihnen in Kontakt zu treten. Sie werden spätestens 6 Monate nach Ablauf der Umfrage gelöscht.

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