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27. November 2018 - 27. Jänner 2019

Umfrage #1

Energiewende Bottom-up gestalten

Diese Umfrage ist bereits abgelaufen.

Die Energieagentur widmete sich mit PartnerInnen im Rahmen des Projektes EBU im Auftrag des Klima- und Energiefonds der Frage, inwieweit die Energiewende „Bottom-up“ vorangetrieben werden kann.

Bottom-up kann definiert werden als das stark zivilgesellschaftlich geprägte Engagement von Gemeinschaften in kreativer Problemlösung, um gesellschaftliche Herausforderungen (im Zuge der erforderlichen Energiewende) anzugehen und Chancen zu schaffen. Charakteristika von Bottom-up-Prozessen sind das Anstoßen von Ideen und Entwicklungen aus der Zivilgesellschaft heraus und/oder ein hohes Ausmaß an zivilgesellschaftlicher Partizipation bzw. Selbstorganisation.

TrägerInnen von Bottom-up Prozessen, die betrachtet wurden, sind:

  • Zivilgesellschaftliche, selbstorganisierte Gruppen (z.B. bäuerliches Biomassecontracting)
  • NPOs und Sozialunternehmen als InitiatorInnen und AkteurInnen der Zivilgesellschaft
  • Kommunale AkteurInnen in partizipatorisch organisierten Prozessen (z.B. gemeinsamer Pelletseinkauf)

Wenn Sie sich für die Fragen interessieren, kann die Umfrage in der unten angeführten gelben Box als PDF heruntergeladen werden.