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15. Februar 2021

RESIST: Resilienz in Stadtregionen – Anforderungen und Forschungsbedarf zu kritischen Infrastrukturen

RESIST lotet angesichts vielfältiger Herausforderungen durch die Klimakrise und COVID-19 die wichtigsten Anforderungen an resiliente stadtregionale Entwicklung aus und gibt Empfehlungen zu Forschungsbedarf und Forschungsschwerpunkten. Ziel ist es, Resilienz als Prinzip komplexer Transformationsprozesse gemeinsam zu verstehen.

Die empirische Bearbeitung erfolgt durch den Einsatz geeigneter quantitativer und qualitativer Methoden:

  1. Erstellung eines übersichtlichen Glossars mit Fachbegriffen;
  2. Web-basierte Dokumenten- und Textanalyse;
  3. Online-Befragung von Expert*innen der Städte und Gemeinden in österreichischen Stadtregionen sowie Expert*innen aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen;
  4. Workshop mit wichtigsten Stakeholdern aus den Stadtregionen Österreichs zur Erfahrung in der Praxis;
  5. Qualitative Interviews mit Wissenschaftler*innen zur Vertiefung der fachspezifischen Expertise;
  6. Gemeinsamer Workshop mit wichtigsten Expert*innen (zur Aufzeichnung des Webinars)

Eckdaten:

  • Laufzeit: Februar 2021 – Juli 2021
  • Budget: 29.977 Euro

Konsortialpartner:

  • TU Wien (Institut für Raumplanung)
  • Plansinn

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen der 3. Ausschreibung des Programms „Energy Transition 2050“ durchgeführt.