Diese Website verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen.
Mit der Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Alle Details finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 4. November 2022

AVISO: Eröffnung StadtWald am 30.11.2022

Social City Wien präsentiert partizipatives Nachbarschaftsprojekt: Der „StadtWald“ belebt ab November die Leopoldstadt!

 

Am 30.November 2022 wird das Projekt gemeinsam mit Initiator:innen, Kooperationspartner:innen und Unterstützer:innen der Öffentlichkeit präsentiert: Begrüßt werden Claudia Brey (Geschäftsführerin ÖBB-Immobilienmanagement), Alexander Nikolai (Bezirksvorsteher Leopoldstadt), Daniela Kain (Programm-Managerin Klima- und Energiefonds), Judith Pühringer (Unterstützerin und Beirat Social City Wien), David Šikl (Product Owner Fashion Line KOMA).

Die Pilotphase des Projektes „StadtWald“ wird beim Waldstück „Großstadt-Dschungel“ in der Leopoldstadt ab Herbst 2022 gestartet. Bezirksvorsteher Alexander Nikolai befürwortet neue Projekte im Bezirk: „Mit einer Politik des Miteinanders will ich für eine lebendige, moderne und bunte Leopoldstadt arbeiten. Aktive Nachbarschaft im Grätzl steht dabei ganz oben.“

Ort für Austausch, Bildung und Vernetzung

Der „StadtWald“ wird in erster Linie ein Ort der Bildung, Vernetzung und Innovation zum Thema Klimawandel und Natur sein. Die Nachbarschaft soll intensiv mitarbeiten: „Der Miteinbezug der Zielgruppe vor Ort ist wesentlich“, weiß Projektleiterin Martina Forster von der Social City Wien. Emil Diaconu, Geschäftsführer der Social City Wien, schließt an: „Nur gemeinsam mit der Nachbarschaft kann dieses Projekt einen Mehrwert bringen.“

Workshops am Rad

In einer fünfzehnmonatigen Pilot- und Testaufbauphase werden konkrete Vorhaben im Projektgebiet umgesetzt. In Kooperation mit dem deutschen Unternehmen Reedu werden partizipative Workshops „am Rad“ zu Mobilitäts- und Klimathemen ab 2023 durchgeführt. Im Zuge dessen werden Räder mit Sensorboxen ausgerüstet und somit zu „SensorBikes“. Mit diesen Umweltsensoren können Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Feinstaubmessung beim Fahren in der Stadt gemessen werden.

Während also die Wege im Grätzl klimafreundlich zurückgelegt werden, sammeln sich auch gleichzeitig Umwelt- und Mobilitätsdaten an. „Der Klima- und Energiefonds unterstützt mit seinen Programmen und Initiativen Projekte, bei denen Menschen im Sinne des citizen science-Ansatzes direkt in ihrer Umgebung aktiv werden können. So entstehen breitenwirksame Lösungen, die rasch Klimawirkung zeigen!“, bestätigt Daniela Kain, Programm-Managerin Klima- und Energiefonds.