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Energiewende bottom up – sozial innovative Handlungsansätze und neue AkteurInnen (EBU)

Konsortium:

Österreichische Energieagentur (AEA) / Lead
IMC – Fachhochschule Krems GmbH.
Caritas der Erzdiözese Wien – Hilfe in Not (Stadtteilarbeit)

Die gesellschaftliche Transformation in Richtung Energiewende bedarf neben etablierten und bisher in erster Linie top-down gestalteten Instrumenten auch neuer sozial innovativer Handlungsansätze, die an Potenzialen und Initiativen aus der Zivilgesellschaft anknüpfen. Diese sollen bottom-up gestaltet werden und damit Engagement und Involvierung in Hinblick auf Klima- und Energiethemen fördern und die bereits bestehenden Maßnahmen ergänzen.

Im Rahmen der Studie werden klimapolitische Handlungsfelder analysiert, bei denen bottom-up Prozesse einen Beitrag zu Energiewende leisten können, und AkteurInnen identifiziert, die dabei eine zentrale Rolle spielen könnten. Im Dialog mit diesen AkteurInnen sowie mit erfahrenen Stakeholdern aus den Bereichen Klimaschutz und Energie werden Ideen und Empfehlungen aufbereitet.

Dieses Projekt wird mit 119.878 EUR netto gefördert.