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Umweltpolitik

Einige Klimaschutzmaßnahmen wurden bereits umgesetzt, zahlreiche müssen noch folgen, damit Österreich seine nationalen Klimaziele erreichen kann. Die Umweltpolitik betrifft dabei nicht nur die Entschei­dungsträger:innen innerhalb der Regierung, auch in der Gesellschaft kann Klimapolitik umgesetzt werden – der Klima- und Energiefonds bietet dafür die richtigen Instrumente.

Gruppe von Menschen bei einem Klimaprotest mit "1,5°" als große Schilder

© Mika Baumeister

So zeigt beispielsweise die Top-Down-Studie „transAT“, wie Transitionsprozesse und soziale Innovationen in Bezug auf die Energiewende in Österreich aufgebaut werden müssen, damit sie gelingen können. Gleichzeitig werden in den Studien „Energiewende Bottom Up“ sowie „SINNergyTRANS“ sozial innovative Handlungsempfehlungen und nützliche Methoden auf dem Weg zur Energiewende aufgezeigt.

Dabei bezieht ENERGY TRANSITION 2050 bewusst auch Jugendliche in den Prozess mit ein: Durch Projekte wie den Klimajugendrat lernen junge Erwachsene, wie politisches Handeln funktioniert und wie sie selber ein aktiver Teil des Transitionsprozesses werden können. Besonders jüngere Generationen sind von den Konsequenzen der Klimakrise betroffen, bisher wurden ihre Ansichten jedoch kaum auf internationaler Bühne beachtet. Mit der 2019 gestarteten Fridays For Future Protestbewegung änderte sich das schlagartig. Die Jugend-Trendstudie 2020 „Youth for Energy Transition“ macht die Anliegen junger Menschen an die Klima- und Energie-Diskussion mit dem Ziel einer gesellschaftlich notwendigen Transformation sichtbar; als Empowerment Programm für Jugendliche wurde ein Aktivitätenbündle geschnürt, um etwa Begegnungsräume zwischen Jugend und Politik mit mehr direkter politischer Partizipation zu realisieren.