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Die Politik ist auf verschiedenen Ebenen gefordert, Veränderungen in der Lebensmittelproduktion zu unterstützen. Auf kommunaler Ebene braucht es eine enge Kooperation mit der Zivilgesellschaft, um Pionierprojekte im wahrsten Sinne des Wortes wachsen und gedeihen zu lassen. Janine Bex, Die Grünen Innsbruck
Aus Insekten lassen sich hochwertige und gesunde Lebensmittel herstellen. Wir sind überzeugt, dass in diesem neuen Sektor großes Potential steckt. Mit lokaler Produktion werden Städte damit zu Selbstversorgern was alternative Proteine betrifft. Christoph Thomann, ZIRP
Wir müssen die Landwirtschaft ganz neu denken. Unser Ansatz ist es, vertikale Anbauflächen zu entwickeln, die auch in Städten funktionieren. So können wir Lebensmittel produzieren, die weniger Land und Wasser verbrauchen. Daniel Podmirseg, vertical farm institute
Die städtische Landwirtschaft im Globalen Norden ist aus einer größeren 'Good Food'-Bewegung heraus entstanden, die sich mit Klimafragen und industrieller Lebensmittelproduktion auseinandersetzt. Urbane Landwirtschaft hat aber auch eine soziale Komponente: So sind die Auswirkungen technologischer Lösungen auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur ungewiss. Adam Curtis, Nabolagshager
Aufgrund der hohen Nachfrage schrumpft der weltweite Fischbestand kontinuierlich - mit katastrophalen Auswirkungen auf die Biodiversität! Bei der Produktion von Fisch aus pflanzlichen Stoffen mithilfe von 3D-Druckern können wir Form, Textur und Struktur originaltreu nachbilden, verzichten aber auf lange Lieferketten und tragen zur Regeneration der Weltmeere bei. Robin Simsa, Legendary Vish

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Mal übertrifft die installierte Photovoltaik-Kapazität die Prognosen für 2015 (siehe Beitrag „Technologiestudie: Energieprognosen – Traum und Wirklichkeit").

Die Landwirtschaft entsorgt jährlich europaweit 30 % der von ihr produzierten Lebensmittel. Kurz gesagt: Alles, was nicht der Norm entspricht, wird aussortiert. Ich bin überzeugt, dass die lokale Versorgung von Städten möglich ist, sofern wir unsere Mittel richtig einsetzen und nicht mehr, sondern klüger produzieren. Tobias Judmaier, issmich!
„Dieser Spruch 'think globally, act locally', also dass man einen Weitblick behält, über den Tellerrand schaut, wie funktioniert es anderswo, sich inspirieren lässt – und dann das versucht in kleinen Schritten umzusetzen, zum Beispiel im eigenen Grätzl. Jede*r von uns hat Wissen, das einzigartig ist, das von Gesprächen und von der beruflichen Tätigkeit kommt. Es geht darum, Veränderung in kleinen Schritten anzugehen, um das große Ganze zumindest mitzuverändern." Emanuel Jochum, Digitalisierungsexperte im Resilienz-Gespräch mit imGrätzl
„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass durch unseren offenen und vertrauensvollen Umgang in sehr kurzer Zeit immer sehr viel erreicht wurde. Die Freude, Begeisterung und Dankbarkeit war jedes Mal greifbar. Nach unseren Beratungsgesprächen haben alle in ihrem Unternehmen etwas verändert: Neue Produkte, eine neue Positionierung oder auch neue Angebote. Dies zu sehen oder davon zu hören, waren immer besondere Momente für mich.“ Monika Edlinger, Innovationsmanufaktur über die Aktion „Selbständige für Selbständige“

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Teilnehmer*innen zwischen 16-25 Jahren setzten sich beim Podcast4Future intensiv mit Aufnahmetechnik, Moderation, Interview-Führung und Audioschnitt auseinander und begannen bereits mit der Arbeit an ihren Podcast-Folgen zu verschiedenen Klima- und Energiethemen.

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Prozent des CO2-Ausstoßes von Österreichs Reiseverkehr stammten 2018 von Flugreisen

„Auf Balkonen werden Zucchini, Paradeiser und Kürbisse angebaut. Wer keinen Balkon hat, kann Mitglied in einem Gemeinschaftsgarten werden oder gründet selbst einen. Die Flächen fürs Stadtgärtnern – auch urban gardening genannt – wachsen: Hochbeete statt Abstandsgrün vor Schulen und Supermärkten oder auf städtischen Plätzen am Asphalt." DI (FH) Beatrice Stude, Raumplanerin und resultatorientierte leidenschaftliche Urbanistin
„Auch befinden wir uns gerade in Zeiten des großen Wandels – die Klimakrise ist hierbei nur ein Faktor von vielen anderen, gesellschaftspolitischen Veränderungen. Klein- und mittelständische Unternehmen müssen daher ihre Wendigkeit und Anpassungsfähigkeit gut einsetzen und sich so in Nischenmärkten platzieren. Bereiche, die von großen Playern nicht ins Visier genommen werden und Möglichkeiten zur nachhaltigen Positionierung geben. Sämtliche umweltbezogene Themen werden hierbei in den nächsten Jahren mit Sicherheit ins Zentrum des Interesses rücken und Platz für Neues bieten." Sabine Schneider, Gründerin von frei-kraft e.U. im Resilienz-Gespräch mit imGrätzl
„Bei Gela Ochsenherz organisieren Produzent*innen und Verbraucher*innen gemeinsam die Erzeugung und Verteilung ihrer Lebensmittel. Wir wollen beitragen zu einem Leben mit der Natur und nach menschlichen Bedürfnissen und Freuden statt nach den Gesetzen der Geldvermehrung.“ www.ochsenherz.at
„Als Mitte März alles „runtergefahren“ wurde und die Unsicherheit groß war, wie es auftrags- und kundenmäßig weitergeht, ging die Aktion „Selbstständige für Selbstständige“ los. Ich machte mit, probierte online neue Sachen aus und lernte dabei so viele coole, sympathische und tolle selbstständige Menschen kennen, die sich gegenseitig halfen, unterstützten und auch zuhörten. Und weil das so genial war, mache ich wieder mit!“ Eva Bauer, Zur guten PR im Resilienz-Gespräch mit imGrätzl
„Vor allem bei Elektroautos müssen noch ausgereifter werden, damit man diese auch für Langstrecken verwenden kann. Sollte ein funktionsfähiger und relativ günstiger Wasserstoffantrieb, stelle ich mir die Mobilitätswende eher erfolgreich vor.“ Teilnehmer*in an Umfrage „Wie bist du mobil?“
„Es freut mich, dass sich meine Schule so um die Umwelt kümmert. Es macht die Schule speziell.“ Schüler*in des BRG 16 am Schuhmeierplatz
„Mit dem Klimajugendrat wird ein Raum geschaffen, wo uns einmal zugehört wird. Das haben wir auch in der Gruppe der Jugendlichen besprochen. Bei Fridays for Future zum Beispiel – es gibt keinen Raum, wo die Politiker*innen einfach einmal zuhören. Heute Abend nehmen sich die Politiker*innen theoretisch einmal Zeit und dann schauen wir mal, ob sie wirklich ein Ohr für uns haben.“ Teilnehmer*in am Klimajugendrat
„Ich erhoffe mir vom Abend, dass ich mit Politiker*innen, die sich vielleicht auch weniger mit der Umwelt auseinandersetzen, ins Gespräch komme, Diskussionen führen kann und am Ende vielleicht sogar Ideen mitgeben kann.“ Teilnehmer*in am Klimajugendrat
Zugverbindungen international ausbauen und mit Grünstrom betreiben Antwort auf die Frage "Wenn du € 1000,- zur Verfügung hättest, welches Klimaprojekt würdest du damit umsetzen?"
Die Politiker prokastinieren besser in der Klimakrise als ich beim lernen Antwort auf die Frage "Welchen Spruch würdest du auf ein Klima-Streikschild schreiben"
Die Finanzierung als Grundbudget für eine LCOY in einem Osteuropäischen Land nutzen bzw. weitergeben, wo es aktuell noch keine gibt, z.B. Lettland, Tschechien, oder Bulgarien um auch den jungen Menschen dort die Möglichkeit zu geben, ihre Stimme zu bündeln und weiterzugeben Antwort auf die Frage "Wenn du € 1000,- zur Verfügung hättest, welches Klimaprojekt würdest du damit umsetzen?"

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13 Tage dauerte die UN-Klimakonferenz 2019 (COP 25) und ist somit die bisher längste Klimakonferenz

„Weißt du was endlos ist? Meine Liebe zu Schokolade, der Berliner Flughafenbau, das Wasser der Meere - das wird sogar mehr! Aber Erdöl? - Nein. Erdöl nicht." LiRow, Teilnehmerin am POP Up Slam 2019

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junge Menschen nahmen an der Jugendklimakonferenz 2019 teil, die alle das gleiche Ziel haben: Klimaschutz!

„Liebe Umwelt, es tut mir schrecklich leid, denn ich weiß was das für dich bedeutet, wenn du es zulässt, dass man dich ausbeutet" Konstanze, Teilnehmerin am POP Up Slam 2019

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junge PoetInnen sind an öffentlichen Orten in ganz Österreich „aufgepoppt“ und haben ihre Texte zum Besten gegeben.

Nennen Sie bitte Beispiele erfolgreicher Strategien, die Menschen und/oder Unternehmen dazu bewegt haben, ihr individuelles bzw. betriebliches Verhalten nachhaltig zu verändern! - „Das Angebot eines Elektroauto-Car-Sharing Anbieters in meiner Heimatregion führte bei mir zu einer Reduktion von Pendlerfahrten mit einem Auto mit Verbrennungsmotor um etwa 80 Prozent.“ Umfrageteilnehmende/r der Umfrage „Wie werden unsere Plastik-Müllberge wieder kleiner?“
„Wenn die Bausubstanz passt, steht einer Weiternutzung grundsätzlich nichts im Wege. Das Baurecht und der Denkmalschutz können zwar einschränkend wirken, und es muss im Einzelfall auch geklärt werden, ob eine Neunutzung wirtschaftlich tatsächlich sinnvoll ist, aber ansonsten gilt: Alles ist möglich.“ Michaela Zois, Projektentwicklung bei Sandbichler Architekten Gmbh
Welche Anreize und Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht notwendig, damit VerbraucherInnen und Herstellfirmen weniger Abfälle produzieren? „Verbote (z.B. von Plastiksackerln), Pfandsysteme, Umstellung auf wiederbefüllbare Behälter, Füllstationen in Supermärkten. Es braucht radikalere Einschnitte, Anreizsysteme sind nicht genug.“ UMFRAGETEILNEHMENDE/R DER UMFRAGE „WIE WERDEN UNSERE PLASTIK-MÜLLBERGE WIEDER KLEINER?“
„Kein Erdöl mehr? Was? Hat sich denn irgendjemand überlegt, was das schwarze, klebrige Zeug jetzt ersetzen soll?" Laura Hybner, Teilnehmerin am POP Up Slam 2019
Welcher Anlass bzw. welche Motivation haben eine Veränderung Ihres persönlichen Konsumverhaltens bewirkt? „Die Bereitstellung von Alternativen zu Plastik wie Papiersackerl oder Mehrweg-Verpackungen, Information durch Social Media und Werbung oder Bewegungen wie Fridays for Future.“ Umfrageteilnehmende/r der Umfrage „Wie werden unsere Plastik-Müllberge wieder kleiner?“

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% der gesamten Lebensmittelversorgung in der Region kommen bis spätestens zum Jahr 2030 aus einem Umkreis von 30 km rund um Graz. (Vision 2030-30-30 des Smart Cities-Projekts Smart Food Grid Graz)

„Ich fühle mich wohl neben der grünen Wand. Es ist wie ein Miniwald." SchülerIn der BGR 16 Schumeierplatz Wien
„Nur etwa 10 bis 20 Prozent der CO2-Emissionen der Batterieherstellung entfallen auf die Rohstoffgewinnung im Bergbau. Über 50 Prozent des CO2-Ausstoßes entstehen bei der Produktion. Wenn die Batteriefertigung mit Strom aus erneuerbarer Energie durchgeführt wird, reduziert sich der CO2- Rucksack der Batterie und somit sinkt der CO2-Ausstoß pro Kilometer erheblich." VCÖ-Factsheet 2019-08 - Elektro-Autos: Beitrag zur Energie- und Mobilitätswende

32.6

Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs stammen in Österreich aus erneuerbaren Energien, wobei hinsichtlich Strom der Anteil von erneuerbaren Quellen bei 72 % liegt (Quelle: Studie IndustRiES)

„Die Studienergebnisse zeigen, dass bei der Ausschöpfung aller verfügbaren Potenziale für erneuerbare Energien und unter der Annahme einer vollständig dekarbonisierten Energieversorgung des Industriesektors eine Deckungslücke von bis zu 97TWh im Endenergiebedarf entsteht, die durch Importe gedeckt werden muss. Es ist daher unumgänglich, die vorhandenen Potenziale für erneuerbare Energien großflächig und unverzögert auszubauen." Studie IndustRiES - Energieinfrastruktur für 100% Erneuerbare Energie in der Industrie (AIT)

1020

weniger Autos ergaben Zählungen im Alsergrund seit 2005 bei einer um 3.259 gestiegenen EinwohnerInnenzahl (Quelle: VCÖ)

6.82

kg CO2 darf jeder Mensch täglich durch alle seine Handlungen ausstoßen, um unsere Welt und unser Klima im Gleichgewicht zu halten (Quelle: Ein guter Tag hat 100 Punkte)

„Wir werden sehen, dass Digitalisierung noch viel stärker in den Forschungsprojekten mitspielen wird, wenn es um Sektorkopplung, Smart Grids und die Modernisierung des Energiesystems geht. Diese Breakout Session gibt uns nicht nur einen Einblick in die Arbeit internationaler ExpertInnen, sondern wir erhalten auch wertvollen Input für unsere Arbeit durch die Diskussion mit unseren Gästen.“ Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds
„Die Diskussion in Alpbach hat nochmals gezeigt: Ein gesunder Lebensstil ist der Schlüssel für Wohlbefinden und eine massive Entlastung für die Umwelt. Hitze, Allergene, Luftverschmutzung erfordern – verschärft durch eine alternde Gesellschaft (demographische Entwicklungen) – konkrete Handlungen." Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds
„Das Camp ist für mich ein Ort, wo das Neue schon jetzt gelebt wird. Es ist eine Art Biotop für mich, ein Heilungsbiotop, wo wir den Wandel leben, wie wir leben wollen, die schöne Welt hier schon im Kleinen umsetzen und von da aus in die Welt hinaustragen bestenfalls." Maria Oberwinkler, Initiatorin des Jugendcamps

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Hitzetage gab es 2018 in der Wiener Innenstadt. Von 1981 bis 2010 waren es durchschnittlich 21 Hitzetage.

„Wichtig ist immer der Mix mehrerer Klimaanpassungsmaßnahmen, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen." Simon Tschannett, Klimaexperte

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Menschen testen und leben in smarten Städten und Modellregionen die Energiewende (Dezember 2018)

Was bedeutet diese ständige Bewegung der kleineren und größeren autonomen Fahrzeuge im Raum? Der intensive, stetige ‚Fluss‘ kann bei Mensch und Natur Unruhe und Stress auslösen. Zum einen, weil Mensch (und Tier) auch am Land ständig mit einem umherfahrenden und bevorrangten ‚Auto-nom‘ – leer oder besetzt - rechnen muss. Können wir uns dann noch irgendwo immobil zurückziehen, haben Zeit zum Nachdenken und selbstbestimmten Handeln? 2. WIMEN Positionspapier: Herausforderungen und soziale Auswirkungen des automatisierten Fahrens

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Prozent der Jugendlichen in Österreich halten es für sehr wichtig, Einfluss auf Entscheidungen zu haben, die sie und ihre nächste Umgebung betreffen

„Für mich sind die SDGs und deren Erfüllung eine Garantie dafür, dass wir gemeinsam die Ökosysteme erhalten werden und alle verstehen, dass Entwicklung und Umwelt untrennbar zusammenhängen.“ Susanne Formanek, Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie (IBO)
„Bei der Verwendung von Elektrogeräten liegt ein großes Einsparpotential beim Stromverbrauch. Lehrlinge im Elektrohandel wirken dabei als Multiplikatoren, die mit einer guten Kunden¬beratung dieses Thema in den Köpfen der KundInnen präsent machen." Wolfgang Mehnert, BEd., Fachlehrer für Telekom und Elektrohandel an der Tiroler Fachberufsschule

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öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen gibt es derzeit österreichweit (Stand April 2019)

„Besonders gut bei der Arbeit mit dem SMERGYmeter war, dass dabei nicht nur die gesparten Emissionen in kg CO2, einer Einheit, unter der man sich oft schwer etwas vorstellen kann, sondern auch gleich in die Geldsumme in Euro, die man sich damit ersparen kann, umgerechnet wird." Claudia Tanczos-Fuchs, Lehrkraft RG/WRG Feldgasse, Wien

6.8

Megatonnen CO2 jährlich durch Konsum von Gesundheitsdienstleistungen

„Kreislaufwirtschaft ist das Gebot der Stunde.“ Theresia Vogel, Geschäftsführerin Klima- und Energiefonds

25

Mio. Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr in der EU

„Energie muss von einem ‚low involvement product' zu einem ‚high involvement product' werden. Wenn das großflächig gelungen ist, dann ist auch die Energiewende gelungen." Roland Hierzinger, Österreichische Energieagentur
„Ich denke, dass es jetzt essentiell ist, vom Wissen ins Tun zu kommen." Ines Omann, Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
„Für mich ist Energy Transition der notwendige Wandel hin zu einem (nahezu) fossil-freien Versorgungssystem und beinhaltet nicht nur den Ersatz eines Energieträgers durch einen anderen." Helmut Strasser, Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
„Soziale Innovation kann als ein Prozess kollektiver Schöpfung einer neuen sozialen Praxis bezeichnet werden." Crozier, Friedberg: Die Zwänge kollektiven Handelns (1993, S.19)
„Die Versorgung mit Energie aus erneuerbaren Quellen hat heute eine Größenordnung erreicht, die für Konzerne zum Problem wird. Überall im Land entstehen viele kleine Kraftwerke, deren Einnahmen nicht in die Kassen der traditionellen Energieversorger fließen." Roger Hackstock: Energiewende. Die Revolution hat schon begonnen.

280.000

Haushalte werden jährlich vom Kraftwerk Freudenau mit Strom versorgt

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smarte Städte und urbane Regionen

„Smart Cities leben ja nicht nur auf der grünen Wiese, sondern sie entstehen auch dort, wo schon uralte Stadtzentren existieren oder Siedlungen vorhanden sind." Theresia Vogel, Geschäftsführerin Klima- und Energiefonds
“Some people say that I should study to become a climate scientist so that I can 'solve the climate crisis'. But the climate crisis has already been solved. We already have all the facts and solutions. All we have to do is to wake up and change.” Greta Thunberg: Rede bei der “Declaration of Rebellion” in London, 31. Oktober 2018

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smarte Aktionen zur grünen Stadt

"Cities are where the battle for sustainable development will be won or lost.“ Panel der UN zur Agenda 2030: A new global partnership (2013, S.17)

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smarte Aktionen zur grünen Stadt