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Symbolbild Info.
22. Juni 2021

Garteln ohne Garten

© Caritas Stadtteilarbeit

Beim Infopoint des Smart City Projekts „Smartes Wohnen für Generationen“ in der Wohnanlage Meißauergasse 2a in Wien Donaustadt befindet sich seit letztem Jahr eine so genannte „Grätzloase“, also Holzmöbel die zum Verweilen einladen und so den Austausch in der Nachbarschaft fördern. Neben einem offenen Bücherschrank für alle gibt es zudem mehrere kleine Beete, die Lust aufs Garteln machen und ein bisschen mehr Grün ins Wohnumfeld bringen sollen. Bei der Nachmittags-Veranstaltung „Gärtnern ohne Garten“ am 22.Juni  in Kooperation mit DIE UMWELTBERATUNG wurden die Beete neu bepflanzt und nützliche Tipps zum Garteln auf dem Balkon und/oder eigenem Fensterbrett ausgetauscht.

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 8. Juni 2021

Mobile Radwerkstatt in der Donaustadt

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Der Infopoint des Smart City Projekts „Smartes Wohnen für Generationen“ wurde am 8.Juni 2021 nachmittags in eine mobile Radwerkstatt verwandelt. Da der Mobilitätsschwerpunkt Radfahren schon im letzten Jahr auf großes Interesse stieß, wurde auch heuer wieder eine kostenlose Radreparatur direkt in der Wohnanlage Meißauergasse 2a in Wien Donaustadt angeboten. Der Verein „Lenkerbande“ brachte marode Drahtesel wieder fahrtüchtig, zog bei Kinder-Laufrädern und Rollern quietschende Schrauben fest und zeigte den Besucher*innen Tipps und Tricks für die eigene Radreparatur. Die Veranstaltung soll im Herbst wiederholt werden; der Themenschwerpunkt wird das Projektteam auch in den nächsten Monaten begleiten.

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28. April 2021

Online-Austauschtreffen zum Thema „Smart Home“

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Im Rahmen des Smart City Projekts „Smartes Wohnen für Generationen“ in der Wohnanlage Meißauergasse 2a in Wien Donaustadt wird in Kooperation mit der Österreichischen Energieagentur und ms.GIS und ROC-Connect eruiert, wie „Smart Home“-Geräte und Technologien zum Energiesparen im eigenen Haushalt und einer Verbesserung der Wohnqualität beitragen können. Bei einem von der Caritas Stadtteilarbeit organisierten Online-Treffen am 28.April tauschten sich Mieter*innen gemeinsam mit den Smart Home Expert*innen der ms.GIS und ROC-Connect über die Nutzung der Geräte aus und diskutierten Verbesserungsvorschläge, Tipps und Erfahrungen. Weitere Austauschtreffen sind in Planung und die nächsten Smart Home-Pakete werden in den kommenden Monaten an weitere Nutzer*innen verteilt.  

Ernährung sollte von Beginn an bei Bauprojekten, etwa bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes, mit eingeplant werden. Georg Willi - Bürgermeister der Stadt Innsbruck
Die Politik ist auf verschiedenen Ebenen gefordert, Veränderungen in der Lebensmittelproduktion zu unterstützen. Auf kommunaler Ebene braucht es eine enge Kooperation mit der Zivilgesellschaft, um Pionierprojekte im wahrsten Sinne des Wortes wachsen und gedeihen zu lassen. Janine Bex, Die Grünen Innsbruck
Aus Insekten lassen sich hochwertige und gesunde Lebensmittel herstellen. Wir sind überzeugt, dass in diesem neuen Sektor großes Potential steckt. Mit lokaler Produktion werden Städte damit zu Selbstversorgern was alternative Proteine betrifft. Christoph Thomann, ZIRP
Wir müssen die Landwirtschaft ganz neu denken. Unser Ansatz ist es, vertikale Anbauflächen zu entwickeln, die auch in Städten funktionieren. So können wir Lebensmittel produzieren, die weniger Land und Wasser verbrauchen. Daniel Podmirseg, vertical farm institute
Die städtische Landwirtschaft im Globalen Norden ist aus einer größeren 'Good Food'-Bewegung heraus entstanden, die sich mit Klimafragen und industrieller Lebensmittelproduktion auseinandersetzt. Urbane Landwirtschaft hat aber auch eine soziale Komponente: So sind die Auswirkungen technologischer Lösungen auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur ungewiss. Adam Curtis, Nabolagshager
Aufgrund der hohen Nachfrage schrumpft der weltweite Fischbestand kontinuierlich - mit katastrophalen Auswirkungen auf die Biodiversität! Bei der Produktion von Fisch aus pflanzlichen Stoffen mithilfe von 3D-Druckern können wir Form, Textur und Struktur originaltreu nachbilden, verzichten aber auf lange Lieferketten und tragen zur Regeneration der Weltmeere bei. Robin Simsa, Legendary Vish

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Mal übertrifft die installierte Photovoltaik-Kapazität die Prognosen für 2015 (siehe Beitrag „Technologiestudie: Energieprognosen – Traum und Wirklichkeit").

Die Landwirtschaft entsorgt jährlich europaweit 30 % der von ihr produzierten Lebensmittel. Kurz gesagt: Alles, was nicht der Norm entspricht, wird aussortiert. Ich bin überzeugt, dass die lokale Versorgung von Städten möglich ist, sofern wir unsere Mittel richtig einsetzen und nicht mehr, sondern klüger produzieren. Tobias Judmaier, issmich!
„Dieser Spruch 'think globally, act locally', also dass man einen Weitblick behält, über den Tellerrand schaut, wie funktioniert es anderswo, sich inspirieren lässt – und dann das versucht in kleinen Schritten umzusetzen, zum Beispiel im eigenen Grätzl. Jede*r von uns hat Wissen, das einzigartig ist, das von Gesprächen und von der beruflichen Tätigkeit kommt. Es geht darum, Veränderung in kleinen Schritten anzugehen, um das große Ganze zumindest mitzuverändern." Emanuel Jochum, Digitalisierungsexperte im Resilienz-Gespräch mit imGrätzl
„Ich habe die Erfahrung gemacht, dass durch unseren offenen und vertrauensvollen Umgang in sehr kurzer Zeit immer sehr viel erreicht wurde. Die Freude, Begeisterung und Dankbarkeit war jedes Mal greifbar. Nach unseren Beratungsgesprächen haben alle in ihrem Unternehmen etwas verändert: Neue Produkte, eine neue Positionierung oder auch neue Angebote. Dies zu sehen oder davon zu hören, waren immer besondere Momente für mich.“ Monika Edlinger, Innovationsmanufaktur über die Aktion „Selbständige für Selbständige“

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Teilnehmer*innen zwischen 16-25 Jahren setzten sich beim Podcast4Future intensiv mit Aufnahmetechnik, Moderation, Interview-Führung und Audioschnitt auseinander und begannen bereits mit der Arbeit an ihren Podcast-Folgen zu verschiedenen Klima- und Energiethemen.

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Prozent des CO2-Ausstoßes von Österreichs Reiseverkehr stammten 2018 von Flugreisen

„Auf Balkonen werden Zucchini, Paradeiser und Kürbisse angebaut. Wer keinen Balkon hat, kann Mitglied in einem Gemeinschaftsgarten werden oder gründet selbst einen. Die Flächen fürs Stadtgärtnern – auch urban gardening genannt – wachsen: Hochbeete statt Abstandsgrün vor Schulen und Supermärkten oder auf städtischen Plätzen am Asphalt." DI (FH) Beatrice Stude, Raumplanerin und resultatorientierte leidenschaftliche Urbanistin
„Auch befinden wir uns gerade in Zeiten des großen Wandels – die Klimakrise ist hierbei nur ein Faktor von vielen anderen, gesellschaftspolitischen Veränderungen. Klein- und mittelständische Unternehmen müssen daher ihre Wendigkeit und Anpassungsfähigkeit gut einsetzen und sich so in Nischenmärkten platzieren. Bereiche, die von großen Playern nicht ins Visier genommen werden und Möglichkeiten zur nachhaltigen Positionierung geben. Sämtliche umweltbezogene Themen werden hierbei in den nächsten Jahren mit Sicherheit ins Zentrum des Interesses rücken und Platz für Neues bieten." Sabine Schneider, Gründerin von frei-kraft e.U. im Resilienz-Gespräch mit imGrätzl
„Bei Gela Ochsenherz organisieren Produzent*innen und Verbraucher*innen gemeinsam die Erzeugung und Verteilung ihrer Lebensmittel. Wir wollen beitragen zu einem Leben mit der Natur und nach menschlichen Bedürfnissen und Freuden statt nach den Gesetzen der Geldvermehrung.“ www.ochsenherz.at
„Als Mitte März alles „runtergefahren“ wurde und die Unsicherheit groß war, wie es auftrags- und kundenmäßig weitergeht, ging die Aktion „Selbstständige für Selbstständige“ los. Ich machte mit, probierte online neue Sachen aus und lernte dabei so viele coole, sympathische und tolle selbstständige Menschen kennen, die sich gegenseitig halfen, unterstützten und auch zuhörten. Und weil das so genial war, mache ich wieder mit!“ Eva Bauer, Zur guten PR im Resilienz-Gespräch mit imGrätzl
„Vor allem bei Elektroautos müssen noch ausgereifter werden, damit man diese auch für Langstrecken verwenden kann. Sollte ein funktionsfähiger und relativ günstiger Wasserstoffantrieb, stelle ich mir die Mobilitätswende eher erfolgreich vor.“ Teilnehmer*in an Umfrage „Wie bist du mobil?“