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Nennen Sie bitte Beispiele erfolgreicher Strategien, die Menschen und/oder Unternehmen dazu bewegt haben, ihr individuelles bzw. betriebliches Verhalten nachhaltig zu verändern! - „Das Angebot eines Elektroauto-Car-Sharing Anbieters in meiner Heimatregion führte bei mir zu einer Reduktion von Pendlerfahrten mit einem Auto mit Verbrennungsmotor um etwa 80 Prozent.“ Umfrageteilnehmende/r der Umfrage „Wie werden unsere Plastik-Müllberge wieder kleiner?“
„Wenn die Bausubstanz passt, steht einer Weiternutzung grundsätzlich nichts im Wege. Das Baurecht und der Denkmalschutz können zwar einschränkend wirken, und es muss im Einzelfall auch geklärt werden, ob eine Neunutzung wirtschaftlich tatsächlich sinnvoll ist, aber ansonsten gilt: Alles ist möglich.“ Michaela Zois, Projektentwicklung bei Sandbichler Architekten Gmbh
Welche Anreize und Maßnahmen sind aus Ihrer Sicht notwendig, damit VerbraucherInnen und Herstellfirmen weniger Abfälle produzieren? „Verbote (z.B. von Plastiksackerln), Pfandsysteme, Umstellung auf wiederbefüllbare Behälter, Füllstationen in Supermärkten. Es braucht radikalere Einschnitte, Anreizsysteme sind nicht genug.“ UMFRAGETEILNEHMENDE/R DER UMFRAGE „WIE WERDEN UNSERE PLASTIK-MÜLLBERGE WIEDER KLEINER?“
Welcher Anlass bzw. welche Motivation haben eine Veränderung Ihres persönlichen Konsumverhaltens bewirkt? „Die Bereitstellung von Alternativen zu Plastik wie Papiersackerl oder Mehrweg-Verpackungen, Information durch Social Media und Werbung oder Bewegungen wie Fridays for Future.“ Umfrageteilnehmende/r der Umfrage „Wie werden unsere Plastik-Müllberge wieder kleiner?“

30

% der gesamten Lebensmittelversorgung in der Region kommen bis spätestens zum Jahr 2030 aus einem Umkreis von 30 km rund um Graz. (Vision 2030-30-30 des Smart Cities-Projekts Smart Food Grid Graz)

„Ich fühle mich wohl neben der grünen Wand. Es ist wie ein Miniwald." SchülerIn der BGR 16 Schumeierplatz Wien
„Nur etwa 10 bis 20 Prozent der CO2-Emissionen der Batterieherstellung entfallen auf die Rohstoffgewinnung im Bergbau. Über 50 Prozent des CO2-Ausstoßes entstehen bei der Produktion. Wenn die Batteriefertigung mit Strom aus erneuerbarer Energie durchgeführt wird, reduziert sich der CO2- Rucksack der Batterie und somit sinkt der CO2-Ausstoß pro Kilometer erheblich." VCÖ-Factsheet 2019-08 - Elektro-Autos: Beitrag zur Energie- und Mobilitätswende

32.6

Prozent des Bruttoendenergieverbrauchs stammen in Österreich aus erneuerbaren Energien, wobei hinsichtlich Strom der Anteil von erneuerbaren Quellen bei 72 % liegt (Quelle: Studie IndustRiES)

„Die Studienergebnisse zeigen, dass bei der Ausschöpfung aller verfügbaren Potenziale für erneuerbare Energien und unter der Annahme einer vollständig dekarbonisierten Energieversorgung des Industriesektors eine Deckungslücke von bis zu 97TWh im Endenergiebedarf entsteht, die durch Importe gedeckt werden muss. Es ist daher unumgänglich, die vorhandenen Potenziale für erneuerbare Energien großflächig und unverzögert auszubauen." Studie IndustRiES - Energieinfrastruktur für 100% Erneuerbare Energie in der Industrie (AIT)

1020

weniger Autos ergaben Zählungen im Alsergrund seit 2005 bei einer um 3.259 gestiegenen EinwohnerInnenzahl (Quelle: VCÖ)

6.82

kg CO2 darf jeder Mensch täglich durch alle seine Handlungen ausstoßen, um unsere Welt und unser Klima im Gleichgewicht zu halten (Quelle: Ein guter Tag hat 100 Punkte)

„Wir werden sehen, dass Digitalisierung noch viel stärker in den Forschungsprojekten mitspielen wird, wenn es um Sektorkopplung, Smart Grids und die Modernisierung des Energiesystems geht. Diese Breakout Session gibt uns nicht nur einen Einblick in die Arbeit internationaler ExpertInnen, sondern wir erhalten auch wertvollen Input für unsere Arbeit durch die Diskussion mit unseren Gästen.“ Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klima- und Energiefonds
„Die Diskussion in Alpbach hat nochmals gezeigt: Ein gesunder Lebensstil ist der Schlüssel für Wohlbefinden und eine massive Entlastung für die Umwelt. Hitze, Allergene, Luftverschmutzung erfordern – verschärft durch eine alternde Gesellschaft (demographische Entwicklungen) – konkrete Handlungen." Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds
„Das Camp ist für mich ein Ort, wo das Neue schon jetzt gelebt wird. Es ist eine Art Biotop für mich, ein Heilungsbiotop, wo wir den Wandel leben, wie wir leben wollen, die schöne Welt hier schon im Kleinen umsetzen und von da aus in die Welt hinaustragen bestenfalls." Maria Oberwinkler, Initiatorin des Jugendcamps

42

Hitzetage gab es 2018 in der Wiener Innenstadt. Von 1981 bis 2010 waren es durchschnittlich 21 Hitzetage.

„Wichtig ist immer der Mix mehrerer Klimaanpassungsmaßnahmen, um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen." Simon Tschannett, Klimaexperte

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Menschen testen und leben in smarten Städten und Modellregionen die Energiewende (Dezember 2018)

Was bedeutet diese ständige Bewegung der kleineren und größeren autonomen Fahrzeuge im Raum? Der intensive, stetige ‚Fluss‘ kann bei Mensch und Natur Unruhe und Stress auslösen. Zum einen, weil Mensch (und Tier) auch am Land ständig mit einem umherfahrenden und bevorrangten ‚Auto-nom‘ – leer oder besetzt - rechnen muss. Können wir uns dann noch irgendwo immobil zurückziehen, haben Zeit zum Nachdenken und selbstbestimmten Handeln? 2. WIMEN Positionspapier: Herausforderungen und soziale Auswirkungen des automatisierten Fahrens

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Prozent der Jugendlichen in Österreich halten es für sehr wichtig, Einfluss auf Entscheidungen zu haben, die sie und ihre nächste Umgebung betreffen

„Für mich sind die SDGs und deren Erfüllung eine Garantie dafür, dass wir gemeinsam die Ökosysteme erhalten werden und alle verstehen, dass Entwicklung und Umwelt untrennbar zusammenhängen.“ Susanne Formanek, Österreichisches Institut für Baubiologie und Bauökologie (IBO)
„Bei der Verwendung von Elektrogeräten liegt ein großes Einsparpotential beim Stromverbrauch. Lehrlinge im Elektrohandel wirken dabei als Multiplikatoren, die mit einer guten Kunden¬beratung dieses Thema in den Köpfen der KundInnen präsent machen." Wolfgang Mehnert, BEd., Fachlehrer für Telekom und Elektrohandel an der Tiroler Fachberufsschule

5

öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen gibt es derzeit österreichweit (Stand April 2019)

„Besonders gut bei der Arbeit mit dem SMERGYmeter war, dass dabei nicht nur die gesparten Emissionen in kg CO2, einer Einheit, unter der man sich oft schwer etwas vorstellen kann, sondern auch gleich in die Geldsumme in Euro, die man sich damit ersparen kann, umgerechnet wird." Claudia Tanczos-Fuchs, Lehrkraft RG/WRG Feldgasse, Wien

6.8

Megatonnen CO2 jährlich durch Konsum von Gesundheitsdienstleistungen

„Kreislaufwirtschaft ist das Gebot der Stunde.“ Theresia Vogel, Geschäftsführerin Klima- und Energiefonds

25

Mio. Tonnen Kunststoffabfälle pro Jahr in der EU

„Energie muss von einem ‚low involvement product' zu einem ‚high involvement product' werden. Wenn das großflächig gelungen ist, dann ist auch die Energiewende gelungen." Roland Hierzinger, Österreichische Energieagentur
„Ich denke, dass es jetzt essentiell ist, vom Wissen ins Tun zu kommen." Ines Omann, Österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik
„Für mich ist Energy Transition der notwendige Wandel hin zu einem (nahezu) fossil-freien Versorgungssystem und beinhaltet nicht nur den Ersatz eines Energieträgers durch einen anderen." Helmut Strasser, Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
„Soziale Innovation kann als ein Prozess kollektiver Schöpfung einer neuen sozialen Praxis bezeichnet werden." Crozier, Friedberg: Die Zwänge kollektiven Handelns (1993, S.19)
„Die Versorgung mit Energie aus erneuerbaren Quellen hat heute eine Größenordnung erreicht, die für Konzerne zum Problem wird. Überall im Land entstehen viele kleine Kraftwerke, deren Einnahmen nicht in die Kassen der traditionellen Energieversorger fließen." Roger Hackstock: Energiewende. Die Revolution hat schon begonnen.

280.000

Haushalte werden jährlich vom Kraftwerk Freudenau mit Strom versorgt

50

smarte Städte und urbane Regionen

„Smart Cities leben ja nicht nur auf der grünen Wiese, sondern sie entstehen auch dort, wo schon uralte Stadtzentren existieren oder Siedlungen vorhanden sind." Theresia Vogel, Geschäftsführerin Klima- und Energiefonds
“Some people say that I should study to become a climate scientist so that I can 'solve the climate crisis'. But the climate crisis has already been solved. We already have all the facts and solutions. All we have to do is to wake up and change.” Greta Thunberg: Rede bei der “Declaration of Rebellion” in London, 31. Oktober 2018

27

smarte Aktionen zur grünen Stadt

"Cities are where the battle for sustainable development will be won or lost.“ Panel der UN zur Agenda 2030: A new global partnership (2013, S.17)

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smarte Aktionen zur grünen Stadt